Thaimassagen

Ein Überblick der verschiedenen Thaimassage-Techniken:



Die traditionelle Thaimassage ist eine Massage-Technik, die in Thailand unter der thailändischen Bezeichnung „Nuad Phaen Boran“ bekannt ist, was so viel bedeutet wie „uralte heilsame Berührung“. Die Thai-Massage besteht aus passiven, dem Yoga entnommenen Streckpositionen und Dehnbewegungen, Gelenkmobilisationen und Druckpunktmassagen. Zehn ausgewählte Energielinien, die nach ayurvedischer Lehre den Körper als energetisches Netz durchziehen, werden über sanfte Dehnung und mit dem rhythmischen Druck von Handballen, Daumen, Knien, Ellenbogen und bei Wunsch auch mit den Füßen bearbeitet.

Die Thaimassage kann als Ganzkörper Massage oder bestimmter Körperteile wie Rücken-, Nacken-, Kopf- oder als Fußmassage zur Behandlung eingesetzt werden.



Bei der Thai-Aromaöl & Spa-Massage stimulieren Handflächen und Daumen die Druckpunkte (Triggerpunkte) des Körpers. Dadurch wird die Muskulatur revitalisiert und die Durchblutung verbessert. Ein spezielles aromatisches Massage-Öl wird dabei in die Haut einmassiert und sorgt durch einen angenehm anhaltenden Duft für eine anhaltende Entspannung.



Die Thai-Rückenmassage verwendet viele Elemente der traditionellen Thai Massage. Sie dient speziell dazu Schultern, Nacken und Rücken schnell und wirksam zu entspannen, Muskelverhärtungen zu lösen und die Gelenke in diesem Bereich zu mobilisieren.



Bei der Thai-Hot Stone-Massage werden Basaltsteine in einem Wasserbad auf bis zu 60 Grad erhitzt.

Einige Steine werden auf dem Körper verteilt, mit weiteren arbeitet die Masseurin. Die angenehme Wärme

sorgt für eine schnelle muskelentspannende Wirkung, die bis in tiefe Körperregionen hineinreicht.

Die Massage braucht dabei nicht mit starkem Druck ausgeführt werden. So wird einem „Muskelkater“

vorgebeugt, zusätzlich stimuliert die Wärme die körpereigenen Selbstheilungskräfte.




Eine besondere Thai-Massage stellt die Thai-Kräuterstempel Massage dar.

Kräuter und Gewürze werden in Leinen- oder Seidentücher gehüllt, zu einem faustgroßen Stempel gebunden und im Wasserdampf erhitzt. Gekonnte Massagegriffe helfen der Haut diese wohltuende Wärme aufzunehmen, so dass die heilsamen Kräuter und Gewürze ihre Wirkung entfalten können.



Bei allen Massagen, Ausnahme traditionelle Thaimassage, kommt ein spezielles warmes Massage-Öl zur Unterstützung zum Einsatz.



Mittels thailändischer Massagepraktiken können sich folgende positive Wirkung ergeben:

  1. Muskelschmerzen werden gelindert

  2. Anregung der Muskulatur

  3. Verkrampfung der Muskeln werden gelöst

  4. Verspannte Gelenke werden gelockert

  5. Reduzierung von Stresssymptomen

  6. Linderung der Nervenanspannung

  7. Entlastung bei seelischen Problemen

  8. Stärkung der eigenen Körperabwehrkraft

  9. Anregung der Blutzirkulation

10. Aktivierung der körpereigenen Glückshormone sorgen für Körperentspannung, Ruhe, Glücksgefühl,

      Wohlbefinden

11. Hilft bei Einschlafstörungen, sorgt dafür am nächsten Tag fit und sorgenfrei zu sein

12. Lockerung bei Gewebeverspannungen

13. Die massierte Haut wird angeregt und bekommt eine frische, lebendige Ausstrahlung und ständig

      schönes Aussehen